Am 11.03. ab 19 Uhr wird es in der Kalabalik eine kleine Veranstaltung, Diskussion zu Patriarchat und Militär geben.
Ein kleines Gedanken-Thesen-Papier wird es geben. Bringt gerne auch eure Gedanken und Überlegungen mit. Lasst uns gemeinsam die Ansätze oder bereits ausformulierte Analysen vertiefen und austauschen.
Zum Beispiel:
Spaltungen sind das Tor zur Erhaltung patriarchaler Zustände.
Gegensätze werden da geschaffen, wo wir Verbindungen suchen.
Kriege aber brauchen die auf Feinde gerichtete aggressive Dynamik, die aus kulturell und gesellschaftlichen vorherrschenden Männlichkeitskonstrukten kommt.
Wie können wir das Pflänzchen der Solidarität gießen und unsere Verbundenheiten und unsere Abhängigkeiten von dem was wir lieben radikalisieren, wie können wir ein Begehren aufbauen, welches das Patriarchat ins völlige Nichts führt ?
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